Wochenende!
Freitag, 31 März 2006
Es wird Wochenende im Ghetto!
Zeit für eine Runde „Willkommen in Heidelberg City“ zur Einstimmung, und nichts wie heim und ins Wochenende!
Die wichtigsten Nachrichten des Tages…
Donnerstag, 30 März 2006
Willst du mich heiraten?
Mittwoch, 29 März 2006
Daumen drücken für Lena
Mittwoch, 29 März 2006
So verkauft Microsoft einen ipod…
Dienstag, 28 März 2006
So sähe sicher die Verpackung des iPod aus, würde ihn Microsoft vermarkten.
Hier gehts zum Video…
Ach ja, dieser Eintrag trotz, dass heute mein Mac das ganze Adressbuch gelöscht hat mit allen Adressen und ich die jetzt wieder überall sammeln darf…(also her mit euren Visitenkarten!)
Hoax Info-Service
Dienstag, 28 März 2006
…mal wieder ziemlich viel Unfug, um nicht zu Sagen Müll (nicht nur auf der Straße, sondern auch auf virtuellen Pfaden) unterwegs im Internet.
Auch wenn es verlockend klingt, 1000000 Dollar von Microsoft durch das einfache versenden einer Mail zu bekommen – NACHDENKEN!
Manch einer freut sich zwar, dass er eine Mail bekommt, aber teilweise kann so etwas auch üble Folgen haben…
Deswegen mein Link von heute für euch:
www.hoax-info.de
Hier gibt es immer Informationen über Hoaxe aber auch Viren und Würmer, Phishing etc.
Die Seite ist wirklich gut! (von der TU Berlin)
HEIDELBERG FEIERT DAS ABI06
Montag, 27 März 2006
Heidelberg Ghetto
Montag, 27 März 2006
Heute ist mir was schönes in die Hände gefallen.Hört euch den feinsten Rap über Heidelberg an:
P.S: Guter kick heute mittag…
Landtagswahlen in Baden-Württemberg
Sonntag, 26 März 2006
Werner Pfisterer gewinnt Direktmandat in Heidelberg
Der Heidelberger CDU-Kandidat Werner Pfisterer hat mit 34,6 Prozent der Stimmen das Direktmandat im Wahlkreis 34 Heidelberg gewonnen. Er setzte sich damit klar gegen seine Mitbewerber/innen durch: SPD-Kandidat Claus Wichmann kam auf 25,8 Prozent der Stimmen, FDP-Kandidatin Dr. Annette Trabold auf 11,6 Prozent, die Kandidatin der Grünen, Theresia Bauer, auf 21,0 Prozent, WASG-Kandidat Damian Ludewig auf 4,3 Prozent. Alle anderen Bewerber/innen lagen deutlich unter zwei Prozent.
Ein Kurs in Wundern…
Samstag, 25 März 2006
In Heidelberg hat sich sicher schon so mancher über die kleinen Plakate "Ein Kurs in Wundern" gewundert!
Hier ein paar Infos dazu:
Der Kurs in Wundern lehrt, dass Heilung nur durch Vergebung geschehen kann. Ein Geist, der vergibt, sieht keinen Wert mehr darin, zu urteilen, und hat deshalb keinen Grund, sich zu trennen. Vergebung geschieht aus der Einsicht heraus, dass jede Beurteilung von Fehlern nicht heilt und vereint, sondern trennt und verwirrt.
Ein verwirrter Geist wird jedoch lediglichweiterhin selbst Fehler produzieren und angstvoll seiner Beurteilung harren. Solange wir also auf der Beurteilung von Gut und Böse als Lernziel und Funktionsweise unseres Geistes bestehen, werden genau daraus gute und böse Erfahrungen, Handlungen und Theorien entstehen – die wir beurteilen sollen?
Vergebung befreit den Geist vom Urteil und dessen Wirkungen – Wir beginnen zu heilen …
Microsoft History
Samstag, 25 März 2006
Die garantiert nicht offizielle, nicht autorisierte Unternehmensgeschichte:
A brief history of everyone’s favourite company:Microsoft.
…gefunden irgendwo im Internet mit meinem powerbook;-) nach Steffs Geburtstag (wurde spät…)
P.S: Hier gibt es übrigens noch ein paar Videos der Auftritte von Steve Ballmer, dem Microsoft Chef…
(Hintgrundinfos über Steve Ballmer bei Wikipedia)
„Ich weiß, warum“
Freitag, 24 März 2006
Aus Erfahrung klug: Der für seine folgenreiche Besenkammer-Eskapade berüchtigte Tennis-Star Boris Becker warnt in einem Anti-Aids-Spot vor den Folgen ungeschützten Geschlechtsverkehrs. Mann solle sich nie auf sein Glück verlassen, so der Wimbledon-Sieger.
In dem neuen Kino- und Fernseh-Spot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung engagiert sich Becker für mehr Wachsamkeit im Umgang mit Aids. Mit dem 40-Sekunden-Spot „Airport“ wolle er vor allem auf die Ansteckungsgefahr aufmerksam machen, sagte der 37-Jährige: „Bisher hatte ich in meinem Leben einige Male richtig Glück. Darauf sollte man sich aber nicht verlassen.“
Becker hatte vor sechs Jahren bei einem einmaligen Tête-à-tête mit der ihm damals unbekannten Angela Ermakowa in der Besenkammer eines Londoner Hotels die gemeinsame Tochter Anna gezeugt. Heute sagt er: „Gott sei Dank ist aus der Affäre ein wunderschönes Mädchen entstanden und eben keine Krankheit. Es ist mir ein persönliches Bedürfnis, mich gegen Aids einzusetzen, weil ich aus meinem eigenen Leben sprechen kann.“
„Airport“ spielt in der Sicherheitskontrolle eines Flughafens: Becker – ganz leger im orangefarbenen Hemd – soll seinen Tascheninhalt offen legen und findet dabei in seiner Brusttasche ein Kondom. Dies zieht die neugierigen Blicke eines anderen Fluggastes auf sich. Der Sportler schaut nachdenklich auf das Präservativ und wird dann pädagogisch: „Schutz ist wichtig! Ich weiß, warum“, erklärt er dem Mitpassagier, der daraufhin verständnisvoll lächelt.







