Heidelberger Herbst 2006

Donnerstag, 31 August 2006

Am 30.September 2006 ist wieder Heidelberger Herbst in der Altstadt.

Hier eine kleine Übersicht des Programmes für die jüngere Generation:

Bühne Marktplatz:
(Radio Regenbogen presents…- geht man eh mal vorbei beim Bier holen im hahn im Korb…)

11.30 Uhr Morgan Finlay
13.30 Uhr Después le Cuento
16.30 Uhr Peilomat
18.00 Uhr Marlon & Band – übrigens meine persönliche Lieblingsband!!! 19.20 Uhr Jordan´s Drive
21.00 Uhr Riddim Posse

Bühne Karlsplatz:
(früher immer SWR3 und der Haupttreffpunkt meiner Generation, jetzt bigfm, aber wohl trotzdem Treffpunkt…)

11.15 / 13.00 Uhr – Los Skalameros und Funk You
15.00 Uhr – Crimson Veil
17.30 Uhr – Königwerq
19.30 Uhr – TONE
21.00 Uhr – Me and the Heat

Marstallhof:
(bis letztes Jahr bigfm, jetzt wohl wieder „einfach Marstall“)

ab 18.00Uhr Soulfish

zwar abseits und nicht Heidelberger Herbst, aber:

halle02: Schüler für Schulen in Afrika

Wer witziges oder interessantes, Treffpunkte oder G’schichten zum HDHerbst hat, einfach unten posten…

Irie Revoltes auf SWR3

Dienstag, 29 August 2006

Wer die Heidelberger Reggae Crew unterstützen will, kann jetzt bei SWR3 abstimmen ob ihre neue Single S O L E I L in die Charts aufgenommen wird: HIER ABSTIMMEN

Nachtrag:

Wow, Respekt: Von null auf 10! nicht schlecht!

Hier weiter abstimmen! regionale Bands supporten!

Nachtrag 10.09.

in der zweiten Woche nur ein Platz runter: Platz 11

Die derzeit größte Plage im Internet sind Spam-Mails. Alle haben schon welche bekommen und jeder der viel im Internet unterwegs ist kann sich davor nicht retten…

Im Moment kursiert eine mail im Internet, die durch versehentlich an einen Verteiler geleitete Mails einige sehr private und intime Unterhaltungen zweier Kolleginnen für die Belustigung der gesamten Internetgemeinde preisgibt.

Was dabei besonders nachtraglich negativ für alle ist, die an dieser Unterhaltung durch weiterleitung der mail teilhaben, hat auch der Webschmied herausgefunden:

„…fast ausnahmslos wurden die Emails als CC (Carbon Coby) weitergeleitet, anstatt BCC (Blind Carbon Copy) zu benutzen. So sieht jeder Empfänger den kompletten Verteiler des Absenders, weitere Verteiler sind schön in den immer weiter mitkopierten Kopfzeilen enthalten. Ein gefundenes Fressen für jeden Spammer (immerhin sind diese Adressen zu 99% gültig!), ein Albtraum für die Arbeitgeber. …“

Somit kann je nach fortgeschrittenem Status der mails die Ihr bekommen habt, auch Eure mail Adresse schon an zig andere Personen weitergeleitet worden sein.

Da ich täglich sehr viele mails bekomme, habe ich mir schon oft überlegt, ob ich nicht selbst anfangen soll Adressen zu sammeln;-) Ist sicher sehr lukrativ…
Hier ein paar Antworten auf die Spam-Fragen:

Wie kommen denn die Spammer an meine Adresse?!
Spammer arbeiten mit automatischen Programmen, die Web-Seiten, deren Gästebücher, Foren, Chats, Newsgroups usw. nach E-Mail-Adressen durchforsten. Diese Programme arbeiten ähnlich wie die Suchmaschinen und werden Harvester genannt – sie ernten E-Mail-Adressen.
Mit diesen Adressen wird innerhalb der Szene ein reger Handel getrieben. Ist eine Adresse einmal bekannt, muss man davon ausgehen, dass man im Laufe der Zeit immer mehr E-Müll bekommt.

Wie schütze ich meine E-Mail-Adresse (Prävention)?
Wichtig ist der sorgsame, verantwortungsvolle Umgang mit der eigenen E-Mail-Adresse, damit sie am besten gar nicht erst in die Hände der Spammer fällt. Dazu gehört, dass die Adresse nicht im Klartext auf eigenen Webseiten steht und nicht unbedacht an Stellen angegeben wird, wo man nicht genau weiß, dass sie nicht an Spammer weitergegeben wird.
Es empfiehlt sich, für diese Zwecke eine Zweitadresse anlegen. Diese nimmt man bei einem FreeMail-Anbieter wie z.B. Freenet.de, GMX, Web.de usw. Bei den meisten dieser Anbieter kann man die Mails an seine eigentliche Adresse weiterleiten lassen. Wird die Zweitadresse mit Spam zugemüllt, kann man sie relativ schmerzfrei wegwerfen und durch eine neue ersetzen. Die eigentliche (Erst-) Adresse teilt man nur guten Freunden und Bekannten mit.
Weiterer Vorteil: Die meisten FreeMail-Anbieter haben inzwischen Spam-Filter im Angebot, die das Haltbarkeitsdatum der Adresse verlängern helfen.

Ausserdem: Wer Kettenbriefe weiterleitet oder generell mails an viele Empfänger schickt, die nicht unbedingt ersichtlich sein müssen, bitte BCC schicken; Das ist das Feld, das meist ganz unten steht und besagt, dass die Empfänger für alle nicht sichtbar sind!!!

Schutz der Adresse durch Kodierung
Wenn man die eigene E-Mail-Adresse auf der eigenen Website angeben will/muss (Impressumspflicht), kann man sie kodieren, damit die Harvester sie nicht erkennen. Dieser Schutz ist allerdings nicht sonderlich zuverlässig/dauerhaft, weil die Harvester auch weiter entwickelt werden. Ein Hilfsmittel für diesem Zweck ist der E-Mail Address Encoder

Ich werde mit Spam überschüttet, was kann ich tun?
Ist das Kind einmal in den Brunnen gefallen, d.h. die eigene Adresse ist in die Hände der Spammer gefallen, kann man im Grunde wenig tun, um diese Flut wieder einzudämmen.
Die wirkungsvollste Maßnahme ist das Ändern der Mail-Adresse. Das kann schmerzhaft sein, weil man allen erwünschten Absendern die neue mitteilen und z.B. Visitenkarten neu drucken muss. Spätestens jetzt ist es Zeit für eine Zweitadresse (s.o.).
Was man auf keinen Fall tun sollte ist, auf die oft in Spam-Mails angebotene ‘Remove’-Funktion einzugehen. Diese dient in aller Regel nur dazu, die Adresse als gültig und ‘wird gelesen’ zu klassifizieren und somit aufzuwerten. Man erhält in der Folge meist eher noch mehr E-Müll. Die Spammer können solche verifizierten Adressen für einen höheren Preis weiterverkaufen.
Aus dem gleichen Grund sollte man nie auf Spam-Mails antworten.

Danke mein lieblingsservice: HOAX-Info Berlin

Blumentopf in Heidelberg

Freitag, 25 August 2006

06.10.2006 halle02
Der TOPF ist zurück und feiert sein Zehnjähriges!
Klar, die Band selbst besteht schon um einiges länger, aber es war nun mal das Jahr 1996 in dem sie mit ihrer legendären und mittlerweile verzweifelt gesuchten „Abhängen“-EP den Grundstein für das legten, was wir heute feiern: Ein ganzes Jahrzehnt kreativer Output auf schwarzem Vinyl und silbernem Plastik der seinesgleichen sucht!

Jetzt, im Weltmeisterschaftsjahr 2006 ist es nun endlich wieder soweit!
„Musikmaschine“, das nunmehr fünfte Album der Crew aus dem Süden, kommt in die Läden.
Ein Album auf dem man hört, dass die Jungs bei aller Liebe zum spielen von Instrumenten, zum programmieren von Synthies und editieren elektronischer Sounds nicht vergessen haben, wo der Sound dem sie sich verschrieben haben eigentlich herkommt: aus den Plattenkisten voller alter Scheiben am Flohmarkt, aus den Second Hand Fächern im Plattenladen!
Ihr Sound ist kantiger geworden, die Texte direkter. Es hat sich viel verändert und doch ist alles beim Alten geblieben! Die fünf Münchner haben ihren Sound, den TOPF-Sound, modifiziert ohne das aus den Augen zu verlieren was sie über die Jahre hinweg so wichtig für das ganze Genre, so besonders und nicht zuletzt so unglaublich beliebt gemacht hat.
Die „Musikmaschine“ wird nicht nur eine der treuesten Fangemeinden der hiesigen Musikszene in ihrem Glauben bestätigen, sondern auch wieder über alle Genregrenzen hinaus kräftig Werbung für sich selbst und den deutschsprachigen Rap im allgemeinen machen.

Blumentopf 2006, das sind 21 neue Tracks, abwechslungsreicher, innovativer und urbaner als je zuvor, das ist ein neues Live-Programm mit eigener Band, das sind vier Freestyle Fanatiker und Storyteller Kings an den Mics und ein DJ an den Decks der weiß wie man´s macht!
Wir dürfen gespannt sein!

Jamba – have it or hate it

Donnerstag, 24 August 2006

Die Firma Jamba – die Firma mit den wohl höchsten Werbeausgaben im TV in Deutschland hat eine neue Werbung im TV mit obigem Slogan!

Meiner Meinung nach ein genial lustiger Film, mit einer guten Selbstironie.

Frag ich mich nur, welches Zielpublikum die damit bekommen wollen…

Ehrensenf extra scharf

Dienstag, 22 August 2006

Wer es noch nicht kennt; ich glaube so langsam wird Ehrensenf als Online TV ein ernst zu nehmendes Medium…

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie:

Ehrensenf – extra scharf ist eine Internet-Fernsehsendung (bzw. Podcasting), in der Internet-Fundstücke von der Moderatorin Katrin Bauerfeind humorvoll im Stil von Nachrichtensendungen kommentiert werden.

Ehrensenf ist ein Anagramm des Wortes Fernsehen. Die Sendung gilt als eine der ersten täglichen Internetfernsehproduktionen Deutschlands. In den USA konnte seit 2004 mit Rocketboom ein ähnliches Format bereits große Erfolge feiern. Größere Bekanntheit erlangte der Podcast vor allem nach Online-Artikeln bei der Schweizer Zeitung Blick und bei Spiegel Online. Seit dem 5. Mai 2006 ist Ehrensenf auch auf den Seiten von Spiegel Online zu sehen.

Boogie Cup

Montag, 21 August 2006

Achja, an alle die beim Boogie Cup mitgespielt haben hier die PM:

Dem letztjährigen Zweitplatzierten Imperium Konstanz gelang der ganz große Coup. Im Finale setzten sich die Kicker vom Bodensee gegen die Longholms durch.

Zwanzig Mannschaften kämpften dieses Jahr um den Boogie Cup, der Samstag in Neckargemünd und am Tag darauf in Wiesenbach über die Bühne ging. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die SG Wiesenbach für die Überlassung des Hartplatzes und die Bewirtung am zweiten Turniertag.

Die Abordnung des FC Blau Weiss, das Kompetenzteam, musste im Achtelfinale die Segel streichen, der letztjährige Sieger Imperium Heidelberg scheiterte eine Runde später.

Einziger Wermutstropfen war die Vernichtung des maßangefertigten Boogie-Wander-Cups aus Glas durch eine Sturmböe am Samstag Abend, so dass der Sieger mit nur einem Pokal die Heimreise antreten musste.

Für alle die nicht dabei waren:
Gegen Imperium Konstanz sind wir im Viertelfinale ausgeschieden und das erwähnte „Kompetenzteam“ haben wir aus dem Turnier geworfen…

halle02-Team beim Boogie Cup

Donnerstag, 17 August 2006

Am Wochenende spielt das halle02- Team beim Boogie Cup mit.
Unter anderen am Ball: Marc -Schnibbes -der Schnipsler T. Dario -Materazzi- A.; Felix – das Wiesel -G.; Arno -die Flanke- T.; Stefan- der Dribbler- W. und viele andere!

Wir hoffen auf rege Unterstützung durch unsere Fans!

Unsere Spiele der Vorrunde sind:

Samstag 14:25 gegen „Legend“
Samstag 16:55 gegen „Union Mannheim“
im Kurt Schiek Stadion in Neckargemünd

Sonntag 11:25 gegen „Gastarbeiter“
Sonntag 13:55 gegen „Rawhill Kickers“
auf dem Sportplatz in Wiesenbach

Sonntag im Anschluss finden dann in Wiesenbach die Finalbegegnungen statt.

„Am Abend des ersten Turniertags findet dann im Clubhouse des FC Blau Weiß Neckargemünd standesgemäß die erste offizielle Player’s Night mit allen WAGS (Women and Girlfriends) statt. Auflegen werden unter anderem die Superstars DJ Bulwei & MC Fogle, DJ Plastiktüte, DJ Münte und DJ Twist.
Und nicht nur die fussballverrückten Menschen unter uns sind eingeladen zu feiern, dass es kracht…
also verbreitet die Nachricht unter den von euch geliebten Menschen, ein jeder ist
herzlich willkommen mit auf den Putz zu hauen ;)

Ich hoffe viele halle02 Fans am Platzrand und am Abend auf der Fete zu sehen!

Wellness Urlaub – die Alternative

Dienstag, 15 August 2006

Der Kaiser kommt zurück von einem erstklassigen Wellness Urlaub -  die alternative zum Ballermann Urlaub oder dem billig Trip in ein 2** Hotel in Tunesien, Ägypten oder anderen Ländern.

Gut muss nicht immer teuer sein:

Oft lohnt sich auch ein Blick zu Ebay, wo Hotels teilweise Zimmer billiger rausgeben um das Hotel voll zu bekommen!
Ich kann es nur empfehlen!

Peter zahlt – kostenlos telefonieren

Freitag, 11 August 2006

Stell dir vor, du willst telefonieren und Peter zahlt alles!!!

Das ist fast zu schön, um wahr zu sein:

Also, total Easy auf Peters Kosten telefonieren!

Nachtrag: der Infopirat hat noch folgenden Service aufgetan: VOIP

scheinbar ein freies telefonat zum probieren…

Weiterhin gibt es jetzt Jajah – einfach registrieren und kostenlos telefonieren

Natürlich Skype nicht zu vergessen;-) aber eben nur web…

Mentos Bombe auf youtube

Donnerstag, 10 August 2006

Das neue Wahrzeichen von Heidelberg

Mittwoch, 9 August 2006

WOW! Das neue Wahrzeichen Heidelbergs erstrahlt von der A5 und dem südlichen Eingang Heidelbergs in Blau!

Ganz nach Hollywoods Vorbild will auch der Touristenmagnet Nummer 3 in Deutschland die Stadt Heidelberg mal was für sein weltweites Image tun und bringt sich mit diesen riesigen Leuchtbuchstaben auf eine wunderbare neues Weise wieder ins Internationale Gespräch!

heidelberg.jpg

obwohl es sonst in der Regel recht hart anzuschauen ist:

Hier das Pendant zum Original -Live- Nintendo als Tischtennis Version

und noch ein geiles Match

wat für geile Videos! Unbedingt anschauen!

„Callboy Torsten“ und die Blogger

Dienstag, 8 August 2006

Das soziale Internet der Gegenwart (sog. Web 2.0) macht jeden zum potentiellen Star – und zum potentiellen Hassobjekt. Schon jetzt stehen Mörder ebenso am digitalen Pranger wie ihre Opfer, über dumme Betrüger wird global gelacht. Ganz beiläufig schafft das Netz Ruhm – und zerstört Existenzen.

Ein Zwölfjähriger kann heute innerhalb weniger Tage Weltruhm erlangen – wobei sich die Definition von Ruhm seit Warhols Zeiten verändert hat. Berühmt ist im Zeitalter des Community-Netzes nicht notwendigerweise derjenige, der in den traditionellen Medien auftaucht. Berühmt ist jemand, dessen Webseite/Video/Blog sich in den letzten drei Tagen viele Leute angesehen haben, dessen Name viele Google-Hits erbringt. Berühmt ist der, fast wie in vormedialen Zeiten, über den gesprochen wird im (globalen) Dorf.

Die Mechanismen des Aufschaukelns, denen das sozial organisierte Netz folgt, heben die alten Regeln von Ruhm, Popularität und öffentlicher Schande auf. Nicht nur, wer Informationen über sich selbst online stellt, begibt sich in Gefahr – auch jeder, über den irgendwo digitale Informationen existieren.

Nun kurz zum aktuellen Beispiel des im Titel angegebenen Streits wie ich Ihn am Rande mitbekommen habe.

Scheinbar hat alles damit angefangen, dass irgendein Blogger sich über die auffälligen Rechtschreibfehler einer Hompage eines „Callboy Torsten“ genannten Homepagebetreibers pikiert hat und diese auf seinem Blogg verlinkt hat.

Durch den dadurch folgenden hohen Traffic auf der xxx Seite von „Torsten“ bangte dieser scheinbar um höhere Kosten und kontaktiere den Bloggbetreiber den Link zu entfernen, was dieser meiner Recherche nach auch tat…

Wieso das ganze mittlerweile jedoch eskaliert ist und mittlerweile mit Klagen vor diversen Gerichten verhandelt wird und ganze Blogggemeinschaften kein anderes Thema haben, verschließt sich meinem Verständniss…

Ich verzichte daruf, Links zu dem Thema zu setzen, findet man doch bei google bei einschlägigen Suchbegriffen zu diesem Thema jede Menge Informationen;-)

Nigeria Connection

Dienstag, 8 August 2006

wer ist im Internet nicht immer noch auf der Suche nach dem großen Geld, dass ohne jedwede Anstrengung dort zu finden ist…

Jetzt kommt es immer öfter sogar an uns heran getragen: Von der sog. Nigeria Connection

Aber Vorsicht!!!

DieNigeria Connection‘ versendet mails mit folgendem Inhalt: (Siehe dazu auch Extra-Blatt bei HOAX Info)

  • es geht um viel Geld (mehrere Mio. Dollar)
  • TEXT (nahezu) KOMPLETT IN GROSSBUCHSTABEN
  • fehlerhaftes Englisch oder noch schlechteres Deutsch
  • E-Mail-Adresse oft bei Yahoo (aber auch div. andere)
  • Thema: Erbschaft, Geldtransfer oder Lotto-Gewinn
  • Aufforderung zur vertraulichen Behandlung der „Angelegenheit“
  • Abfrage div. persönlicher Daten (wie Bankverbindung etc.)
  • Erwähnung der Namen ‘Sanni Abacha’, ‘Mariam Abacha’, ‘Mohammed Abacha’ oder
    anderer (meist ehem.) afrikan. Machthaber (z.B. ‘Kabila’, ‘Sese-Seko’, ‘Mobuto’,…)
  • Betreff/Subject steht in der nachfolgenden Liste

Die Nigeria Connection hat u.A. auch schon die Website von Interpol gefälscht ;-)

Mit dem Empfang einer solchen E-Mail (oder Brief, Fax) sollte die Geschichte besser gleich wieder enden, denn eine Fortsetzung wäre wenig erbaulich – sie endet regelmäßig mit einer finanziellen und persönlichen Katastrophe. Bereits die Angabe der eigenen Bankverbindung kann u.U. genügen, damit die Täter das Konto leer räumen können.
Lesen Sie hier ein Original-Beispiel, das mir zu diesen Zweck zur Verfügung gestellt wurde. In einem zweiten Fall ging die Sache bis einschließlich der Zahlung einiger Tausend Euro durch das Opfer. Dafür erhielt das Opfer einige wertlose, gefälschte Dokumente – vorgeblich amtliche Urkunden (z.B. der Bank of Africa). Hier noch ein weiteres Beispiel aus dem Jahr 2004 (Paribas-Bank, Elfenbeinküste).
In einem anderen Fall (Mai 2004) wurde dem potenziellen Opfer ein ‘Agreement‘ zugesandt, das ihn angeblich als Berater und Bevollmächtigten autorisieren und ihm 15 Mio. US$ garantieren sollte.

Also: Nix mache, auch wenn’s sich gut o hört… – Wer drüber lachen kann -hier