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Donnerstag, 26 April 2007
der Sommerhit 2007
Mittwoch, 25 April 2007
Ich bin fest davon überzeugt, das wird der Ohrwurm des Sommers;-)
Fragt sich nur, welche Version!
deine Stimme gegen Armut
Dienstag, 24 April 2007
5 Jahre halle02
Sonntag, 22 April 2007
Reamonn und die Soundfoundation in Heidelberg
Mittwoch, 18 April 2007
Irie Revoltes – neues Video
Mittwoch, 18 April 2007
Hab gerade bei youtube das neue Image Video der Iries aus Heidelberg entdeckt…
In Heidelberg wieder am 9.6. beim Vibe Tribe Festival
Flavour ihr Raver!
Mittwoch, 18 April 2007
Finde das Original!
mal wieder ein Jahr…
Dienstag, 17 April 2007
Murphys Gesetz
Samstag, 14 April 2007
wer kennt das nicht;
- Wenn man auf ein öffentliches Verkehrsmittel wie Bus, Straßenbahnlinie oder U-Bahn wartet, so kommt das Transportmittel der anderen Richtung immer zuerst.
- Wenn man etwas bestimmtes vergessen hat, braucht man es genau zu dem Zeitpunkt, an dem man es merkt.
- Etwas geht gerade dann nicht, wenn man es dringend braucht (bzw. gerade vor anderen Leuten vorführen möchte, s. a. Vorführeffekt).
- Wenn ein Gerät ausfällt und man im Handbuch unter „häufige Fehler/mögliche Störungen“ nachschaut, dann werden dort zwar viele Fehlerursachen genannt, aber nicht die gerade aufgetretene Ursache.
- Man hat genau dann wenig Geld dabei, wenn man etwas sieht, was man schon lange haben will.
- Wenn man im Stau die Spur wechselt, weil die andere Schlange schneller vorankommt, stockt diese anschließend und die ursprüngliche fährt schneller.
- Man wartet auf jemanden und denkt, er komme nicht mehr. So wird dieser genau dann kommen, wenn man ihm entgegenläuft.
- Wenn man die Wahl zwischen zwei gleichlangen Kassenschlangen im Supermarkt hat, nimmt man immer die, an der man zum Schluss länger steht
- Der Rauch eines Lagerfeuers zieht immer dahin, wo man sitzt.
- Es fällt immer dann ein Tor, wenn man sich gerade ein Bier holt.
Spezialfall Butterbrot:Nach einem der bekannteren Gesetze von Murphy fällt ein Butterbrot fast immer auf die Butterseite.
Der Grund dafür liegt in zwei sich ergänzenden Umständen begründet:
- Wird ein Butterbrot fallengelassen, so fällt es nicht senkrecht, sondern kippt über den Daumen oder die Hand ab. Dabei wird es in eine Drehbewegung versetzt, die bei der üblichen Fallhöhe von einem Tisch zu einer Drehung zwischen 90° und 270° bis zum Auftreffen auf dem Boden führt. Das Butterbrot findet seine stabile Lage dann bei einer 180°-Drehung und liegt auf der Butterseite.
- Sollte dies nicht sofort der Fall sein, wird das Butterbrot noch hüpfende Bewegungen machen. Je länger diese Bewegungen anhalten, bevor das Butterbrot liegen bleibt, desto größer ist die Gefahr, dass ein Teil der Butterseite des Butterbrotes den Boden berührt. Diese Seite haftet im Gegensatz zur Nichtbutterseite stark am Boden und bremst die Bewegung sofort abrupt ab, was ebenfalls zu dem Ergebnis führt, dass das Butterbrot auf der Butterseite liegen bleibt.
Nach dem „Gesetz der selektiven Schwerkraft“ steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Butterbrot auf die Butterseite fällt, mit dem Wert des Teppichs. Dies dürfte vor allem auf den Umstand zurückzuführen sein, dass bei wertvollen Bodenbelägen bevorzugt der Fall mit Landung auf der Butterseite dokumentiert wird.
Grundsätzlich sollte man noch erwähnen, dass Negatives länger im Gedächtnis gespeichert wird als Positives. Sollte also das Butterbrot auf die Seite ohne Butter auf Fliesen fallen, so wird man es schnell vergessen. Im Gegensatz dazu wird man sich merken, wenn es mit der Butterseite auf den Teppich fällt.
Es ist noch eine weitere Begründung vorhanden, weswegen das Butterbrot auf die Butterseite fällt. Der Schwerpunkt liegt auf der Butterseite. Wenn man das Butterbrot halbieren würde und die Höhe zwischen Butteroberfläche und Brotunterseite in zwei gleich hohe Teile halbiert, dann wird der Schwerpunkt zwischen Butterseite und Halbierungsgerade zu liegen kommen, weil Butter die höhere spezifische Dichte besitzt. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, bei einem Flug auf die Butterseite zu fallen, weitaus höher, weil der Schwerpunkt des gesamten Brotes in diese Lage (Butter nach unten) drehen wird. Hier handelt es sich also im Grunde genommen nicht um ein Murphys Gesetz, sondern um ein physikalisches Gesetz.
Nebenbei: Mit etwas Übung kann man das Butterbrot fast immer auf die nicht mit Butter bestrichene Seite fallen lassen, indem man, sobald das Brot zu kippen beginnt, ihm mit einer kleinen Bewegung zu noch schnellerer Drehung verhilft, so dass es sich schlussendlich um 360 ° dreht. Eine Alternative ist, die Hand möglichst schnell wegzuziehen, so dass es überhaupt nicht erst in Drehung versetzt wird.
Martin Semmelrogge liest…
Donnerstag, 12 April 2007
Time Warp Bühne 2007
Sonntag, 8 April 2007
Hier mal einige Impressionen von der Bühne zur Time Warp 2007…
Wer dabei war, weiß es zu schätzen…
Photos by Bildhauer Photography
Bühnendesign von Atelier Kontrast







