Internetstudien

Mittwoch, 31 Mai 2006

  • Laut einer europaweiten Umfrage von MSN ist das Internet die wichtigste und meistgenutzte Informationsquelle, noch vor Freunden, Familienangehörigen und Zeitungen.
  • Studie von Adtech (September 2005): Die durchschnittliche Bannerklickrate liegt europaweit inzwischen nur noch bei ca. 0,22%.
  • Das Internet vertreibt in der Beliebtheitsskala bei Jugendlichen den Fernseher und das Radio. Die demographische Auswertung der Media Consumption Study der European Advertising Association (EIAA) zeigte, dass europäische Jugendliche immer mehr im Internet surfen und dafür weniger vor dem Fernsehen sitzen und weniger Radio hören. Ein Viertel der Mediennutzzeit verbringt die Zielgruppe zwischen 15 und 24 Jahren europaweit online. Nahezu 50% surfen laut dieser Studie lieber im Internet, als fernzusehen.
  • Penetrante Pop-up-Werbung: Auf solche Belästigung reagieren 75% der Nutzer allergisch, also mit Flucht, fand die New Yorker Online-Marketing Firma eMarketer heraus.
  • Laut der Werbezeitschrift W&V bloggten im Jahr 2005 in den USA bereits 8 Millionen Menschen, in Frankreich 3 Millionen, in Deutschland 200.000.
  • 1999 nutzten die Menschen das Netz durchschnittlich 9 Minuten, heute (2005) sind die Menschen laut der TimeBudget-Studie des Online-Vermarkters SevenOne Interactive im Durchschnitt fast 1 Stunde online.
  • Handy überholt Festnetz: Der Flatrate gehört die Zukunft
    Bis zum Jahr 2010 werden die deutschen Bundesbürger überwiegend mit dem Handy ihre Anrufe erledigen und nur noch vereinzelt das konventionelle Festnetz nutzen. Davon ist jedenfalls nach den Ergebnissen einer Umfrage auszugehen, die der Arbeitskreis M-Commerce des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft durchgeführt hat. Rund 93% der befragten Experten gaben an, dass bis dahin das Handy das wichtigste Medium zum Telefonieren sein wird. Mehr als ein Drittel der Fachleute geht davon aus, dass das Festnetz, wie wir es heute kennen, 2010 so gut wie überhaupt keine Rolle mehr spielen wird.
  • 70% der Deutschen laden zurzeit Klingeltöne auf ihr Handy, damit führen diese die Download-Hitliste mit großem Abstand an. Allerdings glauben nur 26%, auch in den nächsten zwölf Monaten auf diese Inhalte zurückzugreifen. Das hat die weltweite Studie “Der Markt für mobile Inhalte” von LogicaCMG aus dem Jahr 2005 ergeben. Der Download aktueller Meldungen, den momentan rund ein Fünftel der Befragten nutzen, wird hingegen in den kommenden zwölf Monaten auf 36% steigen.

Auszug aus "Guerilla Marketing – Online, Mobile & Crossmedia

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