Bei youtube gefunden:

Kochen für den Endsieb!



Heidelberg schließt sein Theater

Mittwoch, 25 Oktober 2006

Nach der halle02 (Januar 2006-September 2006) muss nun auch das Heidelberger Stadttheater aus baulichen Gründen schließen.

Nach Pressemitteilung der Stadt Heidelberg lässt die (aktuelle) Oberbürgermeisterin das Theater aus „Sicherheitsgründen“ mit sofortiger Wirkung schließen.

Übergangsweise läuft der Spielbetrieb in verschiedenen Häusern statt.

Den Beginn machte „ The Rocky Horror Show“ im Karlstorbahnhof, weiter geht’s morgen in der Peterskirche mit der Premiere von Madame Butterfly.

Na, wünschen wir mal viel Erfolg, dass es bald wieder im eigenen Haus weitergehen kann!

das BILD von Gerhard Schröder…

Dienstag, 24 Oktober 2006

(Quelle:Der Spiegel)

Im März 2004 belegte Schröder die Bild-Zeitung und andere Erzeugnisse des Axel-Springer-Verlags noch mit einem Interview-Boykott, weil sie seiner Ansicht nach zu einseitig über die Regierungsarbeit berichteten.

Nun darf man eine großangelegte Werbekampagne (vor allem) mit der BILD Zeitung und Spiegel bewundern. (u.A. TV-Werbespot mit BILD!)

Was Geld nicht alles kann…

Vom Inhalt seiner neuen Memoiren hab ich bisher nichts wirklich interessantes vernehmen können… Nunja, man darf gespannt sein.

Wahlergebniss der OB-Wahl in Heidelberg

Sonntag, 22 Oktober 2006

vorläufiges amtliches Endergebniss der 1.Wahl zum Oberbürgermeister in Heidelberg:

Dr. Eckart Würzner („Bürgerliches Lager“) 47,42 %

Dr. Caja Thimm (die Grünen) 33,56 %

Dr. Jürgen Dieter (SPD) 12,83 %

Demnach (keiner der Bewerber hat mehr als 50% erreicht) gibt es einen zweiten Wahlgang am 12.November!

Dort kann dann nochmal jeder Entscheiden, wer Heidelberg zukunftig „regieren“ wird.

Wahlbeteiligung war mit 46,13% richtig erbärmlich, also bitte bei der nächsten Wahl alle mal zur Urne laufen und wählen – nicht später dann wieder beschweren, wer da Bürgermeister ist!

Weitere Infos zum Wahlausgang hat die Stadt Heidelberg bereitgestellt, entweder über eine Java-Animation oder als schlichte Tabelle.

Schlaflos bis zur OB Wahl in Heidelberg

Samstag, 21 Oktober 2006

Neue Wege der Kommunikation und Werbung in Sachen OB-Wahl geht die Kandidatin Caja Thimm (die Grünen).

Eine Hommage an „Schlaflos in München„, den bekannten Podcast der Münchnerin Annik Rubens  berichtet Frau Thimm jeden Tag über Ihre Wahlkampfthemen.

Wer also noch nicht weiß, wen er am Sonntag wählen soll schaut da am besten auch nochmal vorbei. (schlaflosinheidelberg.de)

Und wer dann noch nicht genug vom schlaflosen hat, schaut am sonntag Schlaflos in Seattle.

Viel Vergnügen und gute Nacht!

Benehmen im Aufzug

Montag, 16 Oktober 2006

Der Aufzug:
Eine ganz spezielle Zone und die Fahrt darin wird immer ein ganz besonderer Augenblick sein!
Die folgenden Tipps für das Verhalten sind unbedingt zur Nachahmung gedacht (machen das Leben interessanter!!) und ist manchmal auch für Warteräume etc. zu benutzen:

Versuch doch mal einen der Folgenden Punkte aus und berichte uns von deiner Erfahrung:

  1. Wenn außer Dir nur noch eine andere Person im Aufzug/Raum ist, tippe ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.
  2. Halte die Türen offen und erkläre, dass du auf einen Freund wartest. Nach einer Weile lässt du die Türen sich schließen und sagst: „Hallo Jörg, wie war dein Tag?“
  3. Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich aufheben will, dann brüll ihn an: „Das ist meiner!“
  4. Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.
  5. Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.
  6. Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die anderen, ob sie mitspielen wollen.
  7. Tu so, als wärst du eine Stewardess und übe das Verhalten im Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.
  8. Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle gelegentlich an ihm herum.
  9. Wenn die Türen schließen, erkläre den anderen: „Es ist alles OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen.“
  10. Rufe: „Gruppenumarmung!“ Und fang damit an.
  11. Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn schlägst und murmelst „Seid doch still, seid doch endlich alle still!“
  12. Stehe still und bewegungslos in einer Ecke, schau die Wand an und bleib dort einfach die ganze Zeit stehen.
  13. Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei auf: „Du bist einer von IHNEN!“ Weiche langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
  14. Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den andern zu reden.
  15. Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und erkläre nach einer Weile: „Also ICH trage frische Socken“.
  16. Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.
  17. Lass einen Ziehen und erschnüffel dann woher der Geruch kommen mag.

Solltest du dich tatsächlich nicht trauen, denk einfach an Nr.2 und lache….;-)

Nachtrag: Hab grad nochmal mehr lustige Regeln gefunden;-)

Heidelberg und die Elite Uni

Samstag, 14 Oktober 2006

Unsere beliebte und überaus kompetente Regionalzeitung weiß natürlich die wichtigesten News um die Region immer als erstes:

(Quelle: Rhein Neckar Zeitung Donnerstag,12.Okt)

Umso verständlicher: die Reaktionen nach der tatsächlichen Entscheidung am Freitag, den 13. Oktober..

Da hatte sich ja selbst der Rektor der Heidelberger Uni von „seinem Lokalblättel“ überzeugen lassen;-)

Quelle: Spiegel Online – hier der ganze Artikel

„Umso größer dann der Frust beim Elite-Kandidaten der ersten Stunde: Heidelbergs Rektor Peter Hommelhoff, der am Freitag Termine in Mailand hatte, erfuhr erst am Frankfurter Flughafen vom Ausscheiden seiner Alma Mater – von seinem Fahrer. „Als ich in Heidelberg ankam, war ich aber schon wieder einigermaßen gefasst“, erklärt Hommelhoff, „uns wurde das Potenzial zum Leuchtturm bescheinigt – offenbar ist das Licht aber noch nicht hell genug.“ … „