Bürgermeister in Heidelberg werden

Mittwoch, 28 Februar 2007

Wer schon immer mal Bürgermeister werden wollte, kann sich hier bewerben:

Bei der Stadt Heidelberg ist die Stelle einer Bürgermeisterin / eines Bürgermeisters (hauptamtliche/r Beigeordnete/r) für das Dezernat IV „Integration, Chancengleichheit und Bürgerdienste“ zu besetzen.

Das Vorschlagsrecht liegt hierfür bei der GAL-Grünen Gemeinderatsfraktion. Die/der Beigeordnete wird vom Gemeinderat gewählt. Die Amtszeit beträgt acht Jahre.

Der Dezernats-Zuschnitt umfasst das komplette Gebiet der Teilhabe. Mit den Bürgerdiensten wollen wir die Bürgerbeteiligung und die Offenheit der Verwaltung stärken. Dazu gehören das Amt für öffentliche Ordnung einschließlich Bürgeramt, das Standesamt, das Amt für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung.

Im Amt für Chancengleichheit und im Amt für öffentliche Ordnung werden mit der Integration von Langzeitarbeitslosen und von Migrantinnen und Migranten neue Arbeitsschwerpunkte geschaffen. Hier sollen unter dem Stichwort umfassender gesellschaftlicher Teilhabe zukunftsfähige
Konzepte entwickelt und realisiert werden.

Weitere Arbeitsschwerpunkte sind der Verbraucherschutz sowie der Landschafts- und Naturschutz im Landschafts- und Forstamt.

Wir wollen die gesellschaftliche Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger in Heidelberg stärken und durch integrative Maßnahmen Ausgrenzung verhindern. Wir wollen damit auch auf gesellschaftliche Veränderungen und den demographischen Wandel reagieren und die Zukunftsfähigkeit
unserer Gesellschaft sichern.

Wir wünschen uns eine Persönlichkeit, die diese Themen grün buchstabieren und mit ihrer Verwaltungskompetenz auch umsetzen kann. Eine Person mit hoher Sachkompetenz, Teamfähigkeit und Offenheit für neue Wege.

Bewerbungen von Frauen begrüßen wir besonders.

Richten Sie Ihre Bewerbung offiziell bis spätestens 21.03.2007 an den Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg Postfach 10 55 20, 69045 Heidelberg
www.heidelberg.de

 Viel Erfolg 

 

Kurz vor der OB-Wahl ist es wohl Zeit, einen der wohl aussichtsreichsten Kandidaten zum Oberbürgermeister in Heidelberg vorzustellen:

Ausschnitt aus dem Interview mit der RNZ (Rhein-Neckar-Zeitung): 

Name: Peter Mendelsohn.

Beruf: Systemberater.

Wohnort: Mannheim.

Geburtsdatum: 1972.

Geburtsort: Celle, Niedersachsen.

Familienstand und Kinder: ledig / keine bekannten.

Unterstützt von: Allen klar denkenden politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Unterstützungsanträge aus der Industrie werden noch entgegengenommen.

Bei welchen Parteien und Verbänden sind Sie Mitglied (aktiv)?: Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI).

Politischer Werdegang: August 2004: Eintritt in Die PARTEI; November 2004: Wahl zum Vorsitzenden des Bezirksverbandes Rhein-Neckar-Odenwald; Juni 2005: Wahl zum Vorsitzenden des Landesverbandes Baden-Württemberg; März 2006: Landtagskandidat Mannheim II mit bestem Ergebnis der PARTEI im Wahlkreis seit Kriegsende.

Programmatischer Schwerpunkt: Bündelung der Metropolregion Rhein-Neckar in einen gemeinsamen Stadtkreis (Ludwig-Heidelmann-Stadt, benannt nach dem bekannten Volkshelden), geführt von der starken Hand der PARTEI.

Warum sollten die Bürger Sie wählen?: Peter Mendelsohn steht für mehr Harmonie in Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar.

Wie gestalten Sie Ihren Wahlkampf?: Harmonisch. Zudem populistisch und schmierig.

Erste Maßnahme als OB: Einberufung eines Brain Trusts für die Metropolregion. Abschaffung der Roten Welle. Ausgabe von Eierkuchen an die Bevölkerung.

Mit wie viel Prozent der Stimmen rechnen Sie im ersten Wahlgang?: Alles unter 25 Prozent wäre eine herbe Enttäuschung.

Oberbürgermeister in Heidelberg

Mittwoch, 21 Juni 2006

Am 24 Juli 2006 wird die Stadt Heidelberg die Stelle des Oberbürgermeisters neu ausschrieben. Vielleicht ist das die Arbeitstelle die Sie schon immer suchten?

  • Sie haben Zeit?
  • Niemand wird böse wenn sie ihre Familie ein paar Jahre vernachlässigen?
  • Sie lieben nächtliche Sitzungen, können Kaffee oder Mineralwasser Literweise in sich hineinschütten um wach zu bleiben?
  • Sie sind dazu bereit, sich von der regionalen Presse ab und zu zerfetzen zu lassen?
  • Sie sind bereit jedem Verein, sei er noch so klein, zu versprechen das sie etwas für ihn tun und natürlich, bei der nächsten Jahreshauptversammlung sind sie dabei!!
  • Natürlich finden sie MultiKulti toll und inspirierend.
  • Sie sind bereit sich ab und zu mit dem Fahrrad durch die Stadt zu bewegen um den Studenten zu zeigen das auch sie sich alternativ fortbewegen.
  • Sie können immer fröhlich in Kameras lächeln egal wie schlecht es Ihnen geht.
  • Sie sind innovativ und haben ganz tolle Ideen wie man die Stadtfinanzen saniert.
  • Sie haben keine Probleme sonderbare Dinge zu essen, z.b. beim Besuch der Partnerstädte.
  • Sie können Problemlos Fragen beantworten ohne die Wörter Ja und Nein zu gebrauchen.
  • Sie können 150 Unterstützerunterschrifen organsieren.

Wenn Sie alle Fragen mit Ja beantwortet haben, sollten Sie über eine Bewerbung nachdenken. Informationen zum Bewerbungsprocedere und die Vorrausetzungen zur Bewerbung finden Sie HIER auf der Homepage der Stadt Heidelberg.

Die Arbeitsvermittler der hiesigen Arbeitsämter halten ebenfalls entsprechende Unterlagen bereit und sind Ihnen bei der Bewerbung gerne behilflich.

Bitte beachten Sie, das die Stelle des Oberbürgermeisters durch eine Wahl vergeben wird. Die Tasache das sie eine Frau sind, evtl. Behindert, oder irgendwie aus einem Ostteil einer Stadt/Land/Region/Dorf/Haushälfte kommen, führen NICHT zu einer bevorzugten Behandlung!!

Quelle: http://www.kurpfalznotizen.de

Generation Praktikum

Dienstag, 16 Mai 2006

Mich erreichte ein Aufruf der „Generation Praktikum„:

Wie merkt man, wenns einem zu gut geht?

Richtig: Nach Generation Golf und Generation der 68er werden hier erneut wichtige Missstände aufgedeckt.

„…Viele von Euch waren bestimmt schon in der Situation, gute Arbeit zu leisten und dafür lediglich mit „Goodwill“ und Erfahrung bezahlt zu werden. Das Problem am Praktikantendasein ist neben der schlechten bzw. nicht vorhandenen Bezahlung vor allem die Statuslosigkeit. Vor dem Gesetz ist man als Praktikant weder Student noch Arbeitsloser; man hat nichts und muss doch alles zahlen….“

Weiterhin wurde im INTERNET eine Petition entworfendie Ihr bei „Generation Praktikum“ einsehen könnt: Bis zum 14. Juni kann beim Deutschen Bundestag diese Petition unterstützt werden, die sich für eine „Verbesserung der Situation von PraktikantInnen einsetzt.“
Naja, soll jeder davon halten, wie er es sieht…