Überlebenstipps

Freitag, 30 November 2007

Wer sich gerne beliebt macht, neue Freunde sucht und zum Liebling der Kollegen werden will, Chefs No.1 ist, beachte folgende Regeln und versuche diese Tipps möglichst oft in seinen Alltag einzubauen!

  • Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien
  • Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden.
  • Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.
  • Schreibe „Für sexuelle Gefälligkeiten“ in die `Verwendungszweck Zeile all deiner Überweisungen.
  • Singe in der Oper mit.
  • Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu lassen, um „deren Leistung zu erhöhen“.
  • Antworte auf alles, was jemand sagt, mit „Das ist das, was DU glaubst!“.
  • Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.
  • Beende alle deine Sätze mit „in Übereinstimmung mit der Prophezeiung!“.
  • Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.
  • Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.
  • Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit „Eingang“.
  • Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst.
  • Hupe und winke Fremden zu.
  • Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons bei der Kasse.
  • ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.
  • Benutze absolut keine Interpunktion egal wann
  • Jedes Mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.
  • Wiederhole diese Unterhaltung einige Dutzend Male mit dir selbst: „Hörst du das?“ – „Was?“ – „Ach, vergiss es, schon vorbei!“
  • Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.
  • Hüpfe anstatt zu gehen.
  • Bestehe darauf, dass du die Email-Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder Elvis_the_king@firmenname.com bekommst.
  • Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: `Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.`
  • Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit den Kopf wie ein Sittich.
  • Schreib bei Quittungen im Feld für den Zahlungsgrund „für sinnliche Massagen“
  • Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über „psychologische Profile“.
  • Sag deinen Freunden schon 6 Tage imVoraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.
  • Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.

Neuer Heidelberg-Blog

Samstag, 19 Mai 2007

Wer ab sofort noch mehr als beim „Kaiser“ über dies und das aus Heidelberg informiert seind will, kann mal auf dem neuen Blog der RNZ (Rhein-Neckar-Zeitung) vorbeischauen…

Die sind jetzt auch „in“ und haben eine Blogblattform aufgestellt.

bin mal gespannt, wie sich das entwickelt…Schwierig wirds halt wenn zensiert werden muss…

ich wer da mal bisschen mitmischen…

Murphys Gesetz

Samstag, 14 April 2007

wer kennt das nicht;

  • Wenn man auf ein öffentliches Verkehrsmittel wie Bus, Straßenbahnlinie oder U-Bahn wartet, so kommt das Transportmittel der anderen Richtung immer zuerst.
  • Wenn man etwas bestimmtes vergessen hat, braucht man es genau zu dem Zeitpunkt, an dem man es merkt.
  • Etwas geht gerade dann nicht, wenn man es dringend braucht (bzw. gerade vor anderen Leuten vorführen möchte, s. a. Vorführeffekt).
  • Wenn ein Gerät ausfällt und man im Handbuch unter „häufige Fehler/mögliche Störungen“ nachschaut, dann werden dort zwar viele Fehlerursachen genannt, aber nicht die gerade aufgetretene Ursache.
  • Man hat genau dann wenig Geld dabei, wenn man etwas sieht, was man schon lange haben will.
  • Wenn man im Stau die Spur wechselt, weil die andere Schlange schneller vorankommt, stockt diese anschließend und die ursprüngliche fährt schneller.
  • Man wartet auf jemanden und denkt, er komme nicht mehr. So wird dieser genau dann kommen, wenn man ihm entgegenläuft.
  • Wenn man die Wahl zwischen zwei gleichlangen Kassenschlangen im Supermarkt hat, nimmt man immer die, an der man zum Schluss länger steht
  • Der Rauch eines Lagerfeuers zieht immer dahin, wo man sitzt.
  • Es fällt immer dann ein Tor, wenn man sich gerade ein Bier holt.

Spezialfall Butterbrot:Nach einem der bekannteren Gesetze von Murphy fällt ein Butterbrot fast immer auf die Butterseite.

Der Grund dafür liegt in zwei sich ergänzenden Umständen begründet:

  • Wird ein Butterbrot fallengelassen, so fällt es nicht senkrecht, sondern kippt über den Daumen oder die Hand ab. Dabei wird es in eine Drehbewegung versetzt, die bei der üblichen Fallhöhe von einem Tisch zu einer Drehung zwischen 90° und 270° bis zum Auftreffen auf dem Boden führt. Das Butterbrot findet seine stabile Lage dann bei einer 180°-Drehung und liegt auf der Butterseite.
  • Sollte dies nicht sofort der Fall sein, wird das Butterbrot noch hüpfende Bewegungen machen. Je länger diese Bewegungen anhalten, bevor das Butterbrot liegen bleibt, desto größer ist die Gefahr, dass ein Teil der Butterseite des Butterbrotes den Boden berührt. Diese Seite haftet im Gegensatz zur Nichtbutterseite stark am Boden und bremst die Bewegung sofort abrupt ab, was ebenfalls zu dem Ergebnis führt, dass das Butterbrot auf der Butterseite liegen bleibt.

Nach dem „Gesetz der selektiven Schwerkraft“ steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Butterbrot auf die Butterseite fällt, mit dem Wert des Teppichs. Dies dürfte vor allem auf den Umstand zurückzuführen sein, dass bei wertvollen Bodenbelägen bevorzugt der Fall mit Landung auf der Butterseite dokumentiert wird.

Grundsätzlich sollte man noch erwähnen, dass Negatives länger im Gedächtnis gespeichert wird als Positives. Sollte also das Butterbrot auf die Seite ohne Butter auf Fliesen fallen, so wird man es schnell vergessen. Im Gegensatz dazu wird man sich merken, wenn es mit der Butterseite auf den Teppich fällt.

Es ist noch eine weitere Begründung vorhanden, weswegen das Butterbrot auf die Butterseite fällt. Der Schwerpunkt liegt auf der Butterseite. Wenn man das Butterbrot halbieren würde und die Höhe zwischen Butteroberfläche und Brotunterseite in zwei gleich hohe Teile halbiert, dann wird der Schwerpunkt zwischen Butterseite und Halbierungsgerade zu liegen kommen, weil Butter die höhere spezifische Dichte besitzt. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, bei einem Flug auf die Butterseite zu fallen, weitaus höher, weil der Schwerpunkt des gesamten Brotes in diese Lage (Butter nach unten) drehen wird. Hier handelt es sich also im Grunde genommen nicht um ein Murphys Gesetz, sondern um ein physikalisches Gesetz.

Nebenbei: Mit etwas Übung kann man das Butterbrot fast immer auf die nicht mit Butter bestrichene Seite fallen lassen, indem man, sobald das Brot zu kippen beginnt, ihm mit einer kleinen Bewegung zu noch schnellerer Drehung verhilft, so dass es sich schlussendlich um 360 ° dreht. Eine Alternative ist, die Hand möglichst schnell wegzuziehen, so dass es überhaupt nicht erst in Drehung versetzt wird.

das BILD von Gerhard Schröder…

Dienstag, 24 Oktober 2006

(Quelle:Der Spiegel)

Im März 2004 belegte Schröder die Bild-Zeitung und andere Erzeugnisse des Axel-Springer-Verlags noch mit einem Interview-Boykott, weil sie seiner Ansicht nach zu einseitig über die Regierungsarbeit berichteten.

Nun darf man eine großangelegte Werbekampagne (vor allem) mit der BILD Zeitung und Spiegel bewundern. (u.A. TV-Werbespot mit BILD!)

Was Geld nicht alles kann…

Vom Inhalt seiner neuen Memoiren hab ich bisher nichts wirklich interessantes vernehmen können… Nunja, man darf gespannt sein.

Bücher suchen

Donnerstag, 13 Juli 2006

Lesen ist ja wieder total IN und dazu gibt es jetzt eine total hippe Methode viele Bücher für umme zu lesen!

Aufgebaut wie ein Netzwerk kann man selbst Bücher im großen Stile tauschen und lesen.

Jeder kann mitmachen und ein Buch einfach irgendwo deponieren, dies auf der Netzwerkseite eintragen und selbst schauen, wo Bücher abgelegt worden sind.

Dann einfach lesen und wieder irgendwo liegenlassen!

Ziemlich geniale Sache!

Mehr darüber und die genaueren Regeln  HIER!